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Ein „Brief“, den jemand in sein Tagebuch geschrieben hat

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Ein „Brief“, den jemand in sein Tagebuch geschrieben hat

... Ihr habt mir einst gesagt, dass ich es eines Tages verstehen würde. Doch bis heute vermag ich es nicht. Ich finde, niemand sollte gezwungen werden, wegen eines Machtwechsels seine Heimat zu verlassen. Sie hat die Gefühle von uns adeligen Wasser-Unholden nie berücksichtigt. In jedem Winkel dieses Landes leben die Erinnerungen meiner Kindheit fort. Sobald ich die Augen schließe, glaube ich noch immer, die Stimmen und Lieder von damals zu hören. Ich bin nicht bereit, jenen zu vergeben, die uns von hier vertrieben haben ... Und ich vermisse dich sehr, Mutter.