Aufzeichnungen eines Domovoy-Fürsten
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Aufzeichnungen eines Domovoy-Fürsten
... Selbst nach dem Ableben Seiner Majestät steht das gesamte Alypium unter meiner Kontrolle. Womöglich hatte Seine Majestät mir deshalb schon zu Lebzeiten alles anvertraut. Ein Alchemist, der das Leben nur wie Lehm knetet, ein Snegurochka-Mädchen, das mit ihrer eigenen Art unzufrieden ist, und ... ach, Aksinya, der überbehütete „Hofnarr“ Seiner Majestät ... Wie sollen sie allein die Wirren des Hofes überstehen? Letztlich sind sie doch auf mein Eingreifen angewiesen. ... Aber wir Domovoy machen niemals ein Verlustgeschäft, oh edler, dahingeschiedener Zar Belyi ... Natürlich besitze ich Mittel und Wege, dieses Geheimarchiv, das einem zerbrechlichen Vogelnest gleicht, zu schützen. Doch alles darin Befindliche sollte in meine Hände übergehen. Die klagenden Stimmen in meinem Kopf ertönen immer häufiger. Der Mann im Ei, diese erschaffene Kreatur, wagt es tatsächlich, mich zu belehren ... Doch „seine“ Worte entbehren nicht einer gewissen Logik. ... Ich werde Rache an (...) nehmen, und dieses Vorhaben darf auf keinen Fall von demjenigen bemerkt werden, der auf dem neuen Thron sitzt ... Der Untergang von Kitezhgrad bietet mir eine günstige Gelegenheit, der Säuberung zu entgehen, die sich gegen (...) richtet. Snezhnaya bedarf eines neuen Kitezhgrad. Das wird mein Verdienst sein – ein Verdienst, den selbst der Herrscher auf dem neuen Thron anerkennen muss. Bis dahin sollte ich ... ich sollte meinen Teil erlangen, wie „er“ es mir versprochen hat. Ich muss diese Kraft erlangen. Und sobald Novokitezhgrad erst einmal gegründet ist, kann ich das Alypium heimlich in die neue Stadt verlegen. Alles hier wird meiner Forschung dienlich sein ... und ich werde der Person in meinem Kopf ... ein Stück näher kommen ...
